Notfallmanagement

  • An der Zentrale einer öffentlichen Organisation ist telefonisch eine anonyme, ernsthafte Bombendrohung eingegangen.
  • Sofort nach dem Anruf informiert die Empfangsdame ihren Vorgesetzten. Im Anschluss wählt sie die Notrufnummer 110.


Was ist zu tun?

  • Alarmierung aller Entscheidungsträger sowie Einberufung einer Telefonkonferenz zur Abstimmung
  • Festlegung der Einsatzleitstelle bzw. Führungszentrale für diesen Fall
  • Beratung mit der Polizei zur weiteren Vorgehensweise
  • Informierung des Personals über Lautsprecher, das Gebäude zu verlassen und sich auf dem festgelegten Sammelplatz einzufinden. Vor Verlassen Überprüfung des Arbeitsplatzes auf unbekannte Gegenstände sowie Mitnahme persönlicher Gegenstände
  • Entwarnung aller Beteiligten nach Entschärfung der Bombe

 

 

FACT24 unterstützt Sie im Notfallmanagement - in jedem Fall!


Im Idealfall ist präventiv für den Fall einer Bombendrohung ein sicherheitstechnischer Maßnahmenkatalog erstellt worden. In der Notfallplanung werden unter anderem die Verantwortlichkeiten in den einzelnen Bereichen festgelegt sowie ein Kommunikations- und Alarmierungsplan erstellt. Es ist elementar, dass bei einem solchen Notfall alle involvierten Personen sehr schnell benachrichtigt werden.

Mit dem Alarmierungs- und Krisenmanagement-Service FACT24 können Sie schnell und einfach, Telefonkonferenzen mit dem Krisen- oder Führungsstab schalten und sich jederzeit gegenseitig auf den neuesten Stand bringen. Der Vorstand und die Belegschaft können per Knopfdruck telefonisch, per E-Mail, Push-Benachrichtigung oder SMS über die aktuelle Situation in Kenntnis gesetzt werden. Bis zur Klärung, wann das Gebäude wieder genutzt werden kann bzw. wann die Bombe entschärft ist, müssen immer wieder Abstimmungen erfolgen und die Mitarbeiter auf dem Laufenden gehalten werden. Dieser notwendige Informationsaustausch lässt sich mit FACT24 leicht bewerkstelligen.