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Terrorangriffe und Amokläufe: Wappnen Sie sich für den Ernstfall

In diesen Tagen jährt sich der Amoklauf von München zum zweiten Mal. Am 22. Juli 2016 erschoss ein junger Mann am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) neun Menschen und am Ende sich selbst. Die Tat macht noch heute fassungslos. Und auch wenn klar ist, dass es keine vollkommene Sicherheit gibt, gilt es für Unternehmen und Organisationen sich so gut wie möglich auf den noch so unberechenbaren Ernstfall vorzubereiten.

Wie häufig bei Anschlägen oder Amokläufen, war die Informationslage kurz nach dem Vorfall in München zunächst sehr unübersichtlich. Deshalb machte sich das Klinikum rechts der Isar auf das Äußerste gefasst und leitete alles in die Wege, um auf einen Massenanfall von Verletzten (MANV) vorbereitet zu sein. Mit Hilfe der Alarmierungs- und Krisenmanagementlösung FACT24 konnte das Klinikum schnell und effizient reagieren: „Dank der automatisierten Alarmierung mit FACT24 waren innerhalb von 30 Minuten mehr als 100 zusätzliche Kollegen vor der chirurgischen Notaufnahme versammelt. So konnten schnell Einsatzteams gebildet und die Verletzten versorgt werden“, sagt Prof. Dr. Peter Biberthaler, Direktor der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie am Klinikum rechts der Isar.

Einsatzkräfte oder Fachpersonal müssen bei Amokläufen oder Terrorangriffen möglichst ohne Verzögerung zur Verfügung stehen. Zudem sollten Unternehmen und Organisationen Ihre Mitarbeiter effizient und zuverlässig informieren können – sei es, weil sie am Ort des Ereignisses sind, oder diesen meiden sollen.

Terrorangriffe und Amokläufe sind zwar in Ihrer Intention unterschiedlich, die Auswirkungen auf die Menschen vor Ort sind jedoch vergleichbar: Sie erzeugen Unsicherheit und Panik. Die entsprechenden Statistiken bestätigen, dass die Gefahr in Europa von einem solchen Ereignis betroffen zu sein, gestiegen sind: Die Anzahl der Terroranschläge in Europa hat entgegen dem globalen Trend in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Insgesamt 826 Menschen verloren 2017 dabei in Europa ihr Leben – so viele wie seit 14 Jahren nicht. [1]

Die Vorbereitung auf eine solche Ausnahmesituation ist schwierig – alleine schon, weil es das Ziel der Täter ist, die Menschen unvorbereitet zu treffen. Umso wichtiger ist es deshalb für Unternehmen und Organisationen, alle Vorbereitungen zu treffen, um im Fall der Fälle schnell reagieren zu können. Wesentlich sind dabei vor allem: 

  • eine schnelle, effiziente Alarmierung von Personengruppen – seien es Einsatzkräfte, die koordiniert werden müssen, oder die eigenen Mitarbeiter, die gewarnt oder eventuell evakuiert werden müssen
  • ein zuverlässiger Informationsaustausch zwischen Experten- oder Krisenteams vor Ort und Verantwortlichen abseits des Geschehens, Stichwort: Virtueller Krisenraum
  • die revisionssichere Dokumentation aller Vorgänge – als Nachweis für das Vorgehen sowie zur Evaluation des Notfallplans und Krisenmanagements.

Wenn Unternehmen sicherstellen können, dass Sie Ihre Mitarbeiter oder Einsatzkräfte so schnell wie möglich erreichen können, gewinnen Sie Zeit. Und Zeit ist in solchen Situationen ein entscheidender Faktor.


[1] Global Terrorism Index 2017

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